Nach einer langen Auszeit melde ich mich wieder hier auf dem Blog. Die letzten Monate waren sehr ereignisreich und die nächsten werden es garantiert auch werden: Wir erwarten Nachwuchs. Nun kann der Kleine jeden Tag kommen und wir freuen uns schon sehr.

Die letzten Wochen habe ich damit verbracht, diese aufregende und spannende Zeit in vollen Zügen zu genießen. Neben der Arbeit habe ich mir komplette “Entschleunigung” auf die Fahne geschrieben. Das hat manchmal besser geklappt und manchmal weniger gut. Aber unterm Strich konnte ich mir die Zeit nehmen, die Veränderungen, die mit mir und unserem Baby passiert sind, aufzusaugen und die vielen kleinen Momente bewusst wahrzunehmen.

Mit “Baby steps” an Erfahrung reicher

Die Erkenntnis, die mich in den vergangenen Monaten besonders geprägt hat, ist, dass wir mehr gewinnen, einen Fuß vor den anderen zu setzen als mit riesigen Schritten durchs Leben zu ziehen. Mit jeder einzelnen Stufe, die wir nehmen, erleben und lernen wir so vieles, das wir mit einem großen Sprung verpassen würden.

Ich persönlich war oft davon getrieben, alles schnell zu erreichen und keine Zeit zu verlieren. Manchmal habe ich mich nahezu gehetzt gefühlt; aber nur wegen des Drucks und Stresses, den ich mir selbst auferlegt oder zugelassen habe. Ich wusste schon länger, dass ich daran arbeiten möchte, da ich schöne Momente an mir vorbeiziehen lies, sie nicht bemerkte oder mich nicht daran erfreuen konnte. Mit der Schwangerschaft und der Verantwortung, die ich nun nicht länger nur für mich selbst hatte, nahm ich diese Veränderung in meinem Leben in die Hand. Und auch wenn ich noch am Anfang stehe und erst seit ein paar Monaten, einen langsameren Rhythmus im Leben schlagen lasse, habe ich schnell gemerkt, wie gut es mir tut.

Entschleunigt schneller zum Ziel

Zur Ruhe zum kommen und nicht alle Treppenstufen auf einmal hinaufzuhetzen, sondern auch mal Pausen einzulegen und die Aussicht zwischendurch zu genießen, sind eine riesige Bereicherung. Ich bin ausgeglichener und habe einen freieren Kopf. Es fällt mir sehr viel leichter Prioritäten zu setzen und Entscheidungen zu treffen. Dies ist ein bedeutender Mehrwert auch für Ziele, die wir uns vornehmen, da wir positiver und voller Energie an die Dinge herangehen.

Was mir auch immer wieder hilft, den Blick auf meine persönlichen Prioritäten, Ziele sowie Wünsche zu richten, ist letterbook. Tagebuch zu führen, ist ein reinigender und zeitschenkender Prozess. Es gibt mir die Gelegenheit, Erlebtes zu reflektieren und für die persönliche Weiterentwicklung zu nutzen. Lese hierzu auch den Beitrag: Drei gute Gründe zu schreiben. Und unter folgendem Link findest du mehr Informationen zu letterbook – das Tagebuch für Paare.

Meldet euch gerne, wenn ihr Anregungen oder Feedback habt. Ich freue mich, von euch zu hören.

Alles Liebe,

Karen

Schreiben hat sich schon oft als reinigende Form der Kommunikation bewährt. Doch was unterscheidet das geschriebene Wort vom gesprochenen? Und was macht es so besonders?

1 Schreiben ist ehrlich

Gedanken sind schnell ausgesprochen. Und so schnell sie mitgeteilt wurden, so schnell vergisst man sie auch wieder. Man überlegt nicht immer zweimal, wie und was man zum Ausdruck bringt. Das ist beim Schreiben anders. Geschriebenes ist für die Ewigkeit. Insbesondere wenn deine Worte an eine andere Person gerichtet sind, wirst du sie genau wählen. Zudem sind wir oftmals mutiger, einer Person etwas in geschriebener Form mitzuteilen als im Gespräch von Angesicht zu Angesicht. Schreiben verhilft dir nicht nur zu Klarheit über dich selbst, sondern bietet auch eine Art Schutzraum, in dem du dich geborgen fühlst und der Mut macht, ehrlich zu sein; zu dir selbst und zu anderen.

2 Schreiben schenkt dir Ich-Zeit

Zeit ist für fast alle Menschen Mangelware. Die meiste Zeit investieren wir in Arbeit, in Hobbys und in den Umgang mit Menschen. Und auch wenn der Sonntagmorgen auf dem Tennisplatz oder das Bierchen am Feierabend in geselliger Runde uns viel Energie schenkt, bleibt die Auseinandersetzung mit sich selbst auf der Strecke. Wenn du beginnst deine Gefühle und Gedanken aufzuschreiben, schenkst du dir diese, für deine Persönlichkeitsentwicklung so wichtige, Ich-Zeit. Aber nicht nur deine persönlichen Erfahrungen, die du beispielsweise in deinem eigenen Tagebuch oder gemeinsamen Tagebuch für Paare verarbeitest, haben in dieser Zeit Platz. Wenn du gerne Geschichten erzählst oder Gedichte schreibst, hilft dir dieser kreative Prozess außerdem, deine individuelle Persönlichkeit zum Ausdruck zu bringen, zur Ruhe zu kommen und deine Gedanken weilen zu lassen. Insbesondere wenn du das ganz altmodisch mit dem Stift in der Hand tust. Diese Art der Entschleunigung macht dich für viele Lebensaufgaben fit und hilft dir, dich auf das Wesentliche zu fokussieren.

3 Schreiben macht glücklich

Wie zuvor beschrieben, steckt Schreiben voller positiver Effekte und Glücklichmacher: Es hilft bei deiner Selbstreflexion und Persönlichkeitsentwicklung. Es ist befreiend und ehrlich. Es ist entschleunigend, folgt nur deinen eigenen Regeln und gibt Raum zur Entfaltung. Und darüber hinaus ist es für die Ewigkeit. Das geschriebene Wort bleibt und du kannst dich noch Tage, Wochen und Jahre später daran erfreuen. Viele von uns kennen das schöne Gefühl ein Tagebuch aus Kindheitstagen in die Hand zu nehmen und darin zu stöbern. Es ist erstaunlich wie viel man vergisst und wie viel man auch noch im Nachhinein über sich selbst lernt. Es ist ein wunderbares Geschenk an dich selbst, schwarz auf weiß zu sehen, wie du dich entwickelt hast. Wenn du außerdem deine Worte mit jemanden in einem Brief oder in eurem gemeinsamen Tagebuch teilst, machst du auch diese Person glücklich. Und bekanntlich trägt das Glück der lieben Menschen an unserer Seite einen großen Teil zu unserem eigenen Glück bei.

Da ich persönlich ein großer Fan vom Teilen bin und das Schreiben vor einiger Zeit für mich wiederentdeckt habe, habe ich letterbook entwickelt. Dieses Tagebuch für Paare, Freunde und Familien ist mein Ort geworden, all die schönen Seiten des Schreibens wirken zu lassen. Wenn du es auch ausprobieren willst, findest du hier mehr Informationen zu letterbook – das Tagebuch für Paare.

Alles Liebe,

Karen

Unsere Welt wird immer schnelllebiger. Unsere Gesichter sind fast jede freie Minute im Smartphone versunken und offener Blickkontakt auf der Straße ist zur Seltenheit geworden. Wir schreiben hier noch schnell eine Nachricht und dort eine E-Mail, checken noch die eine WhatsApp bevor der facebook-Account dran ist. Alles läuft parallel, denn wir führen unseren Kommunikationsagenten stets mit uns. Diese ständige Erreichbarkeit und Informationsflut überlastest uns. Wo bleibt da die Auszeit?

Erlebe jeden Moment bewusst

Leider nehmen wir uns unsere Auszeit häufig in den falschen Momenten, nämlich dann, wenn die wahre zwischenmenschliche Kommunikation stattfindet. Die persönliche, von Angesicht zu Angesicht. In Gesprächen und im Umgang mit den Menschen an unserer Seite hören wir nicht mehr richtig zu oder sind gedanklich schon bei der nächsten Erledigung. In diesen Momenten versuchen wir durch beiläufige Gesten oder einem simplen „ja, stimmt“ dem Gesprächspartner das Gefühl zu geben, dass wir noch zuhören. Aber der Moment ist verflogen.

Dieses Verhalten kann sehr verletzend sein. Insbesondere wenn der Gegenüber ein emotionales Anliegen hat oder Hilfe sucht. Aber du stößt nicht nur dem anderen vor den Kopf, sondern verschwendest deine eigene Lebenszeit, indem du nicht intensiv lebst. Und dabei ist es gar nicht so schwer:

Achte auf den Moment und lebe ihn im Hier und Jetzt, denn jeder Moment zählt.

Wenn wir uns nur die Zeit nehmen genauer zuzuhören, werden wir nicht nur ein besserer Freund und Ratgeber, sondern gewinnen durch diese Erfahrung für unser Leben hinzu. Es werden Gedanken freigesetzt, die zuvor noch nie angestoßen wurden. Und ganz besonders wichtig: Die Dankbarkeit eines lieben Menschen ist mehr wert als jeder facebook-Like.

5 Tipps Momente genießen zu lernen

  1. Handyverbot am Esstisch
    • Gemeinsam zu Essen ist eines der geselligsten Rituale, die wir Menschen haben. Nur selten kommen wir zusammen und sitzen uns Angesicht zu Angesicht gegenüber. Hier haben wir endlich Zeit füreinander. Jedes gemeinsame Essen birgt das große Potential für tollen Gesprächsstoff. Man teilt Pläne, Erlebtes, Meinungen und erfährt, was im anderen vorgeht. Aber auch, wenn du alleine bist, hast du hier Zeit, deine Gedanken einfach mal schweifen zu lassen. Ist das nicht goldwert? Zerstöre diese besondere Zeit nicht durch ein piepsendes oder vibrierendes Handy auf dem Tisch, und schon gar nicht durch den gelegentlichen Griff zum Phone. Es gibt in 99% der Fälle nichts, was nicht eine halbe Stunde warten kann.
  2. Schaffe ein Ritual für mehr Quality-time

    • Es ist für viele von uns schwer, Ich-Zeit oder gemeinsame Zeit einzuräumen. Es fällt uns immer etwas ein, was noch “schnell” erledigt werden könnte. Schafft euch ein Ritual, das euch diese Zeit gibt. Das kann ein morgendlicher Tee-Klatsch im Bett sein, die Spazierrunde am Abend mit dem Hund oder das Schreiben in das eigene oder gemeinsame Tagebuch. Wenn ihr eine Routine darin entwickelt, wollt ihr diese Zeit nicht mehr missen und es wird wie Zähneputzen: Weglassen ist irgendwie blöd.
  3. Handyverbot im Schlafzimmer
    • Ich weiß… schon wieder ein “Verbot”. Aber denke darüber nach, ob es für dich nicht ein Mehrwert sein könnte: Jedes Schlafzimmer sollte einen Ruheraum darstellen. Einen Ort, an dem ich mich zurückziehe, um zur Ruhe zu kommen. Das wilde Getippe auf dem Smartphone, um noch die letzten Nachrichten des Tages herauszuschicken, sind dabei nicht förderlich. Stelle dir außerdem vor, wie du und dein Partner aus der Vogelperspektive wirken: Ihr zwei nebeneinander im Bett liegend, auf einen kleinen Bildschirm starrend, eure beiden Gesichter erleuchtet, aber leider keinen Blick für einander. Klingt nicht sehr nach Quality-time, oder?
  4. Meditation zur Bewusstseinserweiterung

    • In letzter Zeit herrscht ein kleiner Hype um dieses Thema. Es scheint eine Livestyle-Erscheinung zu sein, aber Meditation wird schon seit vielen Jahrhunderten in verschiedenster Form angewendet. Und es hält, was es verspricht: Bei regelmäßiger Anwendung hilft es euch Stress abzubauen, das Bewusstsein zu erweitern und die Konzentration zu erhöhen. Die meisten Menschen werden durch Meditation gelassener und lernen, Raum und Zeit für sich zu schaffen. Als blutiger Anfänger empfiehlt es sich einen Kurs zu belegen. Aber auch Apps wie Headspace oder Calm führen dich langsam an die Materie heran und begleiten dich bei deiner Mediation.
  5. Unterstützt euch gegenseitig

    • Wie alles, was man neu erlernt oder wieder lernt, braucht Übung. Und am besten übt man gemeinsam. Gebt euch gegenseitig die Erlaubnis, offen anzusprechen, wenn ihr feststellt, dass der Partner wieder abschweift oder nicht richtig bei der Sache ist. Lernt gemeinsam das Hier und Jetzt schätzen. Wenn ihr euch gegenseitig in dieser Sache unterstützt, werdet ihr mit der Zeit mehr Ruhe in euer Leben bekommen und Momente intensiver erleben.

Ich hoffe in diesem Beitrag waren ein paar Tipps und Anregungen, die Lust aufs Ausprobieren machen.
Wenn ihr mal ein Tagebuch für Paare, Freunde oder Familien ausprobieren wollt, findet ihr hier mehr Informationen zu letterbook.

Ich freue über euer Feedback.

Alles Liebe,

Karen

 

Wenn ich mein Umfeld beobachte, stelle ich häufig fest, dass sehr viele einen stetigen Drang zur Veränderung verspüren. Ich selbst eingeschlossen. Auf der einen Seite möchte niemand Stillstand zulassen, auf der anderen Seite sind die Wenigsten bereit, ihre Komfortzone zu verlassen. Woran liegt das und was kannst du dagegen tun?

Das Problem einer Generation

Das Risiko, das mit Veränderungen verbunden ist, ist abschreckend. Für jeden. Aber es scheint, dass insbesondere die Generation “Y” zu bequem geworden ist, Dinge in die Hand zu nehmen und die verrücktesten Träume einfach mal auszuspinnen.

Ich gehöre dieser Generation an und weiß, wovon ich spreche. Mir hat es nie an etwas gefehlt. Ich hatte ein liebevolles Elternhaus, immer ein Dach über dem Kopf und jeden Tag genug zu essen auf dem Tisch. Meine Meinung wurde immer angehört und respektiert. Ich habe keinen Krieg erlebt. Meine Eltern haben mich bei meiner Ausbildung unterstützt und mir immer den Rücken gestärkt. Nun könnte man das “verwöhnt” nennen, aber heutzutage bezeichnet man es vielmehr als “normal”. Die meisten, die ich kenne, hatten ähnliche Voraussetzungen und Kindheitsjahre. Und das ist wunderbar.

Allerdings haben wir nie gelernt, für etwas wahrhaftig zu kämpfen. Und ich rede nicht von Prüfungen an der Uni, bei denen uns Sitzfleisch und Disziplin abverlangt wurde. Was ich meine, sind die tief in der Gesellschaft verankerten Themen, wie etwa Gleichberechtigung, Freiheit, Demokratie oder Frauenrechte. Leider gibt es hier weltweit noch sehr viel Arbeit zu leisten, aber als Kind, das in den 80er Jahren in Deutschland geboren wurde, waren diese Kämpfe kein primäres Thema. Diese Kämpfe wurden schon von unseren Eltern und Großeltern ausgetragen. Unsere Generation wuchs zum großen Teil ohne existenzielle Sorgen auf.

Es scheint als hätten wir nie das Kämpfer-Gen ausreichend entwickelt, das auch zum Erlangen eigener Ziele wichtig ist.

Eigentlich legen wir uns gerne ins Zeug, aber nur wenn die Belohnung auch entsprechend groß ausfällt. Lange Durststrecken sind nicht besonders attraktiv, auch wenn die Möglichkeit bestünde, dass man seinen persönlichen Träumen näherkommt und Erfüllung findet. Es wäre eine unkalkulierbare Investitions- und Erfolgsrechnung, auf die man sich besser nicht einlässt, denn “eigentlich geht es uns ja gut”. So pendeln viele zwischen dem Teufelchen und dem Engelchen; auf der einen Seite, keinesfalls seine Sicherheiten aufzugeben und vernünftig zu bleiben, da es uns an nichts fehlt, und auf der anderen Seite, etwas zu wagen, um sich zu verwirklichen. Wer das Teufelchen oder das Engelchen ist, musst du selbst entscheiden.

Deine Ziele erreichen

Der Schlüssel zur Veränderung und zum Erreichen der eigenen Träume für ein erfülltes Leben ist es, dieses besagte Kämpfer-Gen aus dem Tiefschlaf zu holen. Das ist nicht einfach, wenn es nur selten oder gar nie zum Einsatz kam. Aber es steckt in uns allen und wartet darauf, wach geküsst zu werden. Es braucht nur die richtigen Anreize und ein Ziel vor Augen.

4 Tipps, deinen Zielen näherzukommen:

  1. Visualisiere deine Gedanken
    Der erste Schritt für langfristige Erfolge, ist es die Dinge, die dich bewegen und die du bewegen möchtest, wiederholt vor Augen zu halten. Deshalb schreibe deine Gedanken, Wünsche, Träume, Visionen und Ziele stets auf. Du kannst dazu ein klassisches Notizbuch verwenden, dein letterbook oder Post-its. Wähle, was für dich funktioniert.
  2. Schaffe ein Bewusstsein über dich selbst
    Ein Bewusstsein und Bewusstwerden darüber, wer du bist und was du im Leben willst, ist die wichtigste Übung. Vielleicht wurde dir jahrelang eingeredet, welcher Weg, der richtige für dich ist. Vielleicht hast du auch nie in Erwägung gezogen, dass es andere Möglichkeiten gibt. Oder du bist immer “so in etwas reingerutscht”, das ganz gut funktioniert hat. Beantworte dir diese konkreten Fragen: Was willst du? Spiegelt dich dein derzeitiger Weg zu 100% wider? Bist du glücklich? Kannst du benennen, womit du nicht zufrieden bist? Sei ehrlich zu dir selbst und schreibe auf, wie du dich siehst und wo du stehst.
  3. Benenne deine Vision vom Leben
    Jeder von uns hat Träume, wohin sich sein Leben entwickeln soll. Allerdings benennen die wenigsten ihre Vision und es bleibt ein verschwommenes Bild im Kopf. Doch was wir nicht greifen können, können wir auch nicht erreichen. Nimm den Stift in die Hand und schreibe alle Stickpunkte auf, die du vor Augen hast. Denke daran: Nichts ist unmöglich. Also notiere auch deine scheinbar unerreichbaren Träume.
  4. Formuliere Ziele
    Wahrscheinlich ist die Liste deiner Vision vom Leben sehr lang geworden. Knöpfe dir ein Thema vor, das für dich zum jetzigen Zeitpunkt Priorität hat. Formuliere ein Ziel, das dich dorthin bringt. Schreibe auf, welche ersten Schritte notwendig sind, um dein Ziel zu erreichen. Spätestens jetzt solltest du ein klareres Bild davon haben, was du tun musst, um dich zu verändern; um Bewegung in dein Leben zu bekommen. Das Kämpfer-Gen sollte langsam geweckt worden sein, denn alles wird konkreter und ist nicht mehr so verschwommen. Nutze diese Motivation und beginne direkt damit, erste Aufgaben zur Zielerreichung abzuarbeiten. Wenn du einmal den Stein ins Rollen gebracht hast, wirst du automatisch mitgerissen werden.

Um bei Tiefschlägen nicht in den alten Trott und die gewohnte Bequemlichkeit zurückzufallen, hole deine Aufschriebe heraus und halte dir vor Augen, was du erreichen möchtest. Sie dienen dir als stetige Orientierung auf deinem Lebensweg und helfen dir, deine Gedanken wieder zu sortieren.

In jedem von uns steckt ein Kämpfer. Es muss sich nur zu kämpfen lohnen. Du bist der einzige Mensch, der definiert, was sich für dich lohnt. Und wenn es nicht deine Träume sind, was ist es dann?

 

 

Unser großes Ziel im Leben ist es glücklich zu sein. Die Frage ist, was macht uns glücklich?

Es sind in erster Linie die Menschen in unserem Leben, die uns das geben können, was wir zum glücklich sein brauchen: Liebe. Das mag sich schnulzig anhören, aber es ist, wie es ist.

Liebe ist das, was uns am Leben hält. Es sind die Menschen, die uns umgeben, die Beziehungen die wir pflegen und die Momente, die wir teilen. Ohne diese Momente wären wir arm.

Wenn du das genauso siehst, dann bist du hier goldrichtig.

Mit letterbook auf dem Weg zum Glück

Da ich der Meinung bin, dass wir so viel gewinnen können, wenn wir uns bewusst mit den lieben Menschen an unserer Seite auseinandersetzen, habe ich letterbook entwickelt. Dieser Lebensbegleiter soll jedem die Möglichkeit geben, Gedanken und Erlebnisse zu verarbeiten und mit besonderen Menschen im Leben zu teilen.

Aber letterbook stärkt nicht nur dich und deine Beziehung, sondern es hilft dir dabei, deine Träume und Ziele zu verwirklichen. Ein wichtiges Puzzlestück auf dem Weg zum Glücklichsein.

Bald erhältlich

Bald wird letterbook im Handel und online erhältlich sein. Wir können es kaum erwarten! Vorab kannst du kannst schon hier mehr über letterbook erfahren.

Ich freue mich, wenn du ab und zu auf diesem Blog vorbeischaust, um über Beziehungen, Träume, Ziele und das Leben, mit allem was dazu gehört, zu lesen. Vielleicht nimmst du etwas für dich mit und lässt dich inspirieren.

Bis bald wieder!

Alles Liebe,

Karen